
John Cockerill hat der Ukraine eine modernisierte Version des Kampfpanzers Leopard 1 geliefert, ausgestattet mit dem neuen Turm Cockerill 3105.
Die Modernisierung stellt einen bedeutenden Fortschritt in den operativen Fähigkeiten des Fahrzeugs dar, insbesondere im Bereich des indirekten Feuers, das vom Unternehmen als seltenes Merkmal unter westlichen gepanzerten Fahrzeugen hervorgehoben wird.
Das Upgrade umfasst modernste optische Systeme, die Ziele in einer Entfernung von bis zu 18 km am Tag und 15 km in der Nacht identifizieren können. Darüber hinaus bietet der Turm einen verbesserten Schutz gegen 25-mm-Geschosse und verfügt über einen automatischen Lader mit einer Kapazität von bis zu 16 Schuss, was die Effizienz im Gefecht erhöht.
Ein weiteres Highlight ist das neue Innenlayout, das den Richtschützen und den Kommandanten auf Höhe der Wanne positioniert und so die Sicherheit der Besatzung erhöht. Die Hauptbewaffnung bleibt eine 105-mm-Kanone, kompatibel mit der traditionellen Leopard-1-Munition sowie mit der ukrainischen Panzerabwehrrakete Falarick, wodurch die Vielseitigkeit des Systems erweitert wird.
Laut Frank Janssens besteht der Turm aus gepanzertem Aluminium, wodurch er leichter als das Original ist und gleichzeitig ein hohes Schutzniveau beibehält sowie die Integration zusätzlicher Verteidigungssysteme ermöglicht. Die Wirksamkeit der Modernisierung wurde bereits im Einsatz bewiesen, während ukrainische Einheiten weiterhin mit diesen an das aktuelle Kriegsszenario angepassten Panzern verstärkt werden.
Quelle: Militarnyi | Foto: X @wartranslated | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft
Old Ukrainian Leopard 1 tanks have been turned into modern fire support systems. The Belgian company John Cockerill has delivered an upgraded Leopard 1 tank to Ukraine, equipped with a new Cockerill 3105 turret. pic.twitter.com/KZKDtMrADz
— WarTranslated (@wartranslated) March 19, 2026
